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Montag, 22. April 2013

Reise - Bikaner, Rattentempel

Im Rattentempel gab's ganz viele heilige Ratten auf'm Boden und am Himmel die Ratten der Lüfte. Gefüttert und beschenkt wurden die Ratten von den gläubigen Hindus. Ich wollte den Ratten nichts schenken, sondern habe ihn Gesundheit gewünscht, da viele von ihnen eher krank als heilig aussahen.

Da der Tempel ntürlich heilig war, dufte man ihn nur barfuß betreten. Man lief also ohne Schuhe durch das Meer aus Ratten und musste ordentlich aufpassen nicht auf eine drauf zu treten.

Freitag, 19. April 2013

Bikaner - Kamelsafari

Ich habe diese schnufenden, ruhigen, kuscheligen Tiere wirklich lieben gelernt.

Hüa! Jetzt durfte ich das Tier mal alleine an der Zügeln halten.

Freihändig ging auch ganz gut =)

Donnerstag, 18. April 2013

Bikaner - Kamelsafari

So sah das Lager in der Wüste aus. In den kleinen Häuschen waren Geräte und Decken und weiter hinten gab es Zelte in denen man hätte schlafen können.

Wir bevorzugten es aber Matratzen und Decken auf eine Düne zu schleppen um unter freiem Sternenhimmel schlafen zu können.

Mittwoch, 17. April 2013

Bikaner - Kamelsafari

In einer Mittagszeit wurden uns Henna-Tattos gemalt von unserem Guide Hapul.
Ich fühlte mich einfach so majestätisch auf dem hohen Tier...


Dienstag, 16. April 2013

Bikaner - Kamelsafari

Unser Guide Hapul (links) und einer der zwei Kameltreiber (rechts) bereiten in der Mittagshitze im Schatten unser Essen über Feuer vor. In der Wüste isst man keinen Reis, meinten sie. Ist auch ganz logisch: Reis wächst größtenteils auf unter Wasser stehenden Feldern an, was in der Wüste während der Sommerzeit wohl kaum machbar ist. Hingegen kann Getreide für Chapati (Pfannkuchen aus Wasser und Mehl) leichter wachsen. Klar muss auch hier viel bewässert werden, aber längst nicht so viel wie für Reis. Deswegen gibt es in der Wüste viel mehr Chapati zu essen als Reis.

Ich hab mich währenddessen in einem schattigen Plätzen schlafen gelegt oder Tagebuch geschrieben.

Montag, 15. April 2013

Bikaner - Kamelsafari

Auf der Kamelsafari hatten wir drei Kamele. Zwei davon zum Reiten und eines hat den Karren mit all unserem Gepäck und Essenssachen und Leuten drauf gezogen. Mit zwei Kameltreibern und einem Guide waren wir in der Wüste unterwegs. Unser Anführer-Kamel hatte sogar eine schicke Blume auf der Nase.
Auf so einem Sattel sitzt man dann hoch oben auf dem Höcker. So ungefähr sah die Wüste in ganz Rajasthan aus: Fast vertrocknete  Bäume und kleine Büsche.

Na, wer findet den Fehler? - Es heißt Kamelsafari, wir sind allerdings auf Dromedaren geritten. Leider haben wir auch keinen Rabatt gekriegt, als wir angemerkt haben, dass die Kamele einen Höcker zu wenig haben.

Sonntag, 14. April 2013

Reise - Bikaner, abends

Ich weiß nicht genau was in Bikaner an diesem Abend gefeiert wurde, doch es war laut. Hinter einer Rikshaw mit Musik sind Menschenmassen und eine Art Heiliger auf einem geschmücktem Ross gelaufen. Wild mit den Armen fuchtelnd wurde ich dazu aufgefordert doch mit zu tanzen, wozu ich bei dem Männerüberschuss allerdings keine große Lust hatte.
Viele Häusr waren in der Stadt mir leuchtenen Lichterketten behangen. Hat mich alles ein wenig an Weihnachten bei uns erinnert..